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Studioshooting mit Sarah

Ein Studioshooting ist immer wieder anders und  mit Sarah war das etwas ganz Besonderes , denn als Tänzerin hat sie  ein sehr sicheres Gefühl für ihren Köper und Posen, die sie einnimmt. Vom Outfit her haben wir  ein wenig Business und Casual-Look abgelichtet und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen.  Und als krönenden Abschluss gab es noch ein etwas klaustrophobisches Erlebnis, indem die mutige Sarah sich in eine enge Kiste quetschte. Den besonders verzerrenden Tiefeneffekt habe ich an der Stelle durch Einsatz eines 10mm Objektives sowie der Noppenfolie erreicht.

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Mit Julia und Claudia im Jugendstilbad

In Nürnberg kann man sich ein ganzes Schwimmbad als Fotolocation mieten. Das im Jahr 1914 errichtet und seit 1994 stillgelegte Volksbad wird daher jedes Wochenende reichlich durch Fotografen und Modelle genutzt, um dort in einmaliger Atmosphäre tolle Bilder zu erstellen. Leider muss man beim Shooting auch mit der ein oder anderen Widrigkeit leben, so ist aus verständlichen Gründen das Gebäude nicht beheizt und die Anzahl der nutzbaren Steckdosen ist ebenfalls stark eingeschränkt. und laufendes Wasser findet man ebenso wenig vor. Dafür bieten die Räumlichkeiten eine einmalige Atmosphäre und genau dafür wurden die wunderschön glitzernden und glänzenden Folienkleider geschneidert.

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Sommershooting mit Instagirl laura.drln

Sommersonne, warme Temperaturen, viel Sonne, perfektes Wetter für ein Instagirl den neuen Sommerlook ablichten zu lassen. Laura.drln braucht immer wieder Ergänzungen für ihren Bilderstream auf Instagram. Am Dutzendteich in Nürnberg sind wir dann bei stechender Nachmittagssonne los gezogen und haben dann mit nur leichtem Gepäck ein kleines Fotoshooting durch gezogen. Weiterlesen

Herbstshooting mit Johanna

Mit dem zauberhaften Model Johanne ging’s an einem wunderbar warmen Herbsttag im Oktober in den Tullnaupark in Nürnberg, um auf der baufälligen Anlage dort ein paar Bilder zu machen. Weiterlesen

Landschaften im bayerischen Wald

Der Nationalpark Bayerischer Wald besticht in seinem Kerngebiet rund um den schroffen  Gipfel des Lusen mit seinem weitgehend sich selbst überlassenen Wald, der sich selbst, nach mehreren erfolglosen Versuchen durch den Menschen aufgeforstet zu werden, letztlich sich selbst überlassen wird. Dort stehen, wie zur Mahnung an die alten Zeiten, die ehrwürdigen Stämme, von Wind, Wetter und Sonne gegerbt und ausgetrocknet, wie Säulen untergegangener Zivilisationen, und mitten drin wächst doch wieder neues Leben, entstehen neue Bäume und Fußspuren zeugen von eindrucksvollen Hirschen, die dort umher streifen.

Aufstieg im Dunkeln

In meinem Urlaub war ich dort und habe den Lusen zwei mal innerhalb von drei Tagen bestiegen, um von dem sagenumwobenen Gipfel einen möglichst weiten Blick über zwei der größten, zusammenhängenden Nationalparks Europas zu erhaschen. Den ersten Aufstieg wagte ich für einen Sonnenaufgang gegen 03:00 Uhr in einer wolkenlosen Nacht und wurde für eine anstrengenden Schlußetappe mit einem wunderschönen Schauspiel von Farbe und Licht belohnt. Festgehalten habe ich das Ereignis mit meinen beiden Kameras, also der Canon EOS 7D zusammen mit dem Tamron 17-50 f/2.8 auf einem Stativ für weite Blicke und der Canon EOS 400D mit dem Tamron SP 90mm f/2.8 USD VC für fokusierte Ausschnitte der Landschaft. Aufstehen um kurz nach 02:00 Uhr fällt wohl, vorallem im Urlaub, kaum jemand leicht, aber in diesem Fall hat es sich absolut gelohnt. Man sollte sich zwar gewahr sein, dass für dieses Ereignis nicht allein ist, aber all zu viele andere sind auch nicht da.

Aufstieg in der Mittagshitze

Den zweiten Aufstieg ging ich Vormittags an. Allerdings zog es sich dann doch mit dem Aufenthalt so wie einem mit vielen kleinen Fotostopps unterbrochenen Aufstieg bis zum Nachmittag hin, bis auch der Abstieg wieder erledigt war. Bei meinem Tagesmarsch war mir, bei strahlend blauen Himmel, wichtig mehr Eindrücke von dem sich langsam erholende Wald mit seinen abgestorbenen, grauen Baumskeletten zu gewinnen. Mächtige Wurzelstöcke direkt am Wegesrand, überwuchert von Buschwerk und kleinen Bäumchen komplettieren das Bild. Wieder oben auf dem kahlen, aus großen Granitblöckenbestehendem, Gipfel. Mit der hoch am Horizont stehenden Sonne und dem klaren Wetter konnte man das gesamte Gebiet wunderbar überblicken. Die richtige Gelegenheit, trotz des großen Andrangs auf den Gipfel, für einige Panoramen, um auch dem gesamten Blick zu würdigen. Bei den relativ kurzen Verschlusszeiten habe ich dann auch ohne Stativ gearbeitet, das hatte zum einen Vorteile beim Balancieren über die Teils recht wackeligen Blöcke als auch einfach Platzgründe.

und auch mal woanders unterwegs

Im Bayerischen Wald sollte man auch mal den Wald an und für sich besuchen. Das bietet sich bei sommerlich heißen Temperaturen natürlich am besten an, so behält man einen kühlen Kopf und die Mittagssonne wird trotzdem durch die Kronen der Bäume abgemildert. Und da Totholz liegen bleiben muss, bieten sich hier ganz andere Motive zum Thema Zerfall und Erneuerung. Zusätzlich arbeite ich auch noch sehr gerne die kleinen Flüsse und Bachläufe mit ein, dazu nutze ich ein Stativ, eine kurze Hose – Achtung auch im Sommer ist das Wasser recht frisch! – und einen variablen ND-Filter. Mit dieser Ausrüstung lasse ich die Wasseroberfläche auch gerne mal bei intensivem Sonnenschein so weit verwischen, dass die Felsen und ihre karge Bewucherung aussehen, als würde sie aus einem Nebel empor steigen. Bewegungen durch den Wind geben dem ganzen noch einmal einen surealen Eindruck in dem ansonsten sehr ruhigen und stillen Bild.

sportliches Männerportrait mit Leslie Teah

Vatertag 2015 und ich bin im Park, aber nicht um einen Kastenbier zu leeren, nein Leslie Teah, der Meister des deutschen Tromaablegers, erfolgreicher Filmer und Filmkünstler, braucht ein paar sportliche Portraits.

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Glitter und Glam Shooting mit Julia

Hast Du Lust auf ein Glitter und Glam-Shooting? Ja hatte Julia, also haben wir uns an einem Sonntag im Fotomietstudio Nürnberg getroffen und in einem drei stündigen Shooting ein paar sehr schöne Bilder geschossen.

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Shooting im Expandables-Stil

Für dieses Shooting mit einem harten Bildlook, benötige ich die Unterstützung von mehreren, vorzugsweise, männlichen Models, die ihren Milchbartjahren auch schon entwachsen sind. Glatze oder graues Haar sind hier ebenso wenig ein Hindernis.

Ihr habt selbst ein paar Klamotten im Military-Look, mögt die Filme und habt mal ein paar Stunden Zeit für Studioshooting? Dann meldet euch doch einfach.

Cosplayer im Kirschgarten

Japan und Kirschen passen optimal zusammen, warum also das Ganze nicht mal mit Cosplayern aus den japanischen Comics machen?

Die Idee ist auf Grund der Kirschblüte zeitlich natürlich sehr eng begrenzt und muss Anfang April über die Bühne gehen.

Jinbei DC II 600 – nach den ersten Shootings

In meinem ersten Post zum portablen Blitzsystem ging ich ja nur auf meine ersten Eindrücke zu den einzelnen Komponenten ein und hier soll es nun um die Leistungsfähigkeit beim Einsatz gehen.

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